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  • 347 01 Tachov

Barocke Denkmäler in Tachovsko

  • 348 15 Planá u Mariánských Lázní
Planá liegt in der Nähe von Mariánské Lázně und auch der bekannte Kurort Konstantinovy Lázně ist nicht weit von der Stadt entfernt. Planá wird optisch durch das Schloss dominiert, das aus zwei Teilen besteht.
  • 349 01 Stříbro
Die Stadt Stříbro (Mies) befindet sich 30 km westlich von Pilsen, im Tal des Flusses Mže. Der historische Stadtkern wurde zur städtischen Denkmalschutzzone erklärt. Markante Bauten der Stadt sind das Renaissance-Rathaus aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und die spätgotische Kirche aus dem Jahr 1565.
  • 348 02 Bor u Tachova
Die Stadt Bor liegt im westlichen Teil der Pilsener Region, ca. 20 km von der deutschen Grenze entfernt. Gegenwärtig hat die Stadt Bor ohne ihre Ortschaften beinahe 2600 Einwohner.
  • 337 01 Rokycany
Rokycany ist eine ehemalige Bezirksstadt mit 15 000 Einwohnern. Ein verheerendes Feuer vernichtete 1784 praktisch die ganze Stadt, die sich damals dank Forstwirtschaft und Eisenhüttenwerk langsam zu entwickeln begann.
  • 338 08 Zbiroh
Zbiroh ist ein romantischer Erholungsort an der Grenze der Wälder des Brdy-Gebirges und des geschützten Landschaftsgebiets Křivoklátsko. Zu jeder Jahreszeit findet man hier reichlich Gelegenheiten, sich zu erholen und neue Kräfte zu schöpfen. Wanderwege und Radwege führen durch malerische Wälder an Felsen, Weiden, Teichen und Wildbächen vorbei. Die Stadt Zbiroh ist Geburtsort der Dichter Josef Václav Sládek und Josef Palivec. Auch der Dichter Fráňa Šrámek, der Maler Alfons Mucha und der Schriftsteller Adolf Branald kehrten gerne nach Zbiroh zurück. In Zbiroh gibt es eine Stadtbibliothek, ein Josef-Václav-Sládek-Museum, ein Openair-Kino und eine Grund- und Hauptschule. Sehenswürdigkeiten: – Schloss Zbiroh, ursprünglich eine frühgotische Burg, die wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut wurde. Vor 1594 wurde sie zum Renaissance-Schloss umgebaut. Teil der Burg ist eine gotische Burgkapelle aus dem 14. Jahrhundert mit Freskodekoration im Chorraum. Der rundliche Turm aus dem 13. Jahrhundert ist 12 m hoch. Der in Fels geschlagenen Burgbrunnen reicht in eine Tiefe von 163 m. – Kirche St. Nikolaus aus dem Jahr 1364. Vom ursprünglich gotischen Bau sind nur Mauern, Chor und der Turm erhalten, da die Kirche 1716 barockisiert wurde.
 
Geschichte
Zbiroh entstand aus der Vorburg der gleichnamigen Burg. 1230 wird in einer Urkunde des Klosters Plasy erstmals Chřen von Zbiroh aus dem Adelgeschlecht Sulislavci genannt. Im 14. Jahrhundert waren die Herren von Valdek Besitzer von Zbiroh, das danach königliches Eigentum wurde. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel siedelte sich hier für fast hundert Jahre das Geschlecht Rožmberk an. 1369 wurde das Marktfdorf zur Marktstadt erhoben und bekam neben anderen Privilegien das Recht, im Siegel eine fünfblättrige Rose zu führen. Nach der Schlacht auf Bílá Hora war das Schloss Zbiroh Staatsgefängnis. 1865 wurde es an Dr. Bethel Henry Strousberg verkauft, der Zbiroh zu einem Zentrum der Eisenhüttenindustrie machen wollte und in den Jahren 1869/70 das Schloss im Neurenaissancestil in seine heutige Gestalt umbauen ließ. Nach dem Bankrott des „Eisenbahnkönigs“ wurde das Schloss 1879 an den Fürsten Colloredo-Mannsfeld verkauft. Ab 1850 hatte in Zbiroh das Bezirksgericht seinen Sitz, das zunächst der Bezirkshauptmannschaft in Hořovice angehörte und 1896 der Hauptmannschaft Rokycany angeschlossen wurde. 1928 wurde das Bezirksgericht geschlossen. 1897 wurde Zbiroh durch Kaiser Franz Josef I. zur Stadt erhoben.
 
  • 340 04 Železná Ruda
Železná Ruda befindet sich in unmittelbarer Nähe der Staatsgrenze mit der BRD und zählt 1.783 Einwohner. Železná Ruda und Špičák gehören zu den schönsten Winkeln des Böhmerwaldes.
  • 338 43 Skořice
Barocke Denkmäler in Rokycansko
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